Biofeldmessung

Tierbalancierung
Erkrankungen bei Tieren durch bessere Diagnostik erfolgreich heilen

Christiane Weber, Naturheilkunde Tagesklinik, Deutschhausstr. 28, 35037 Marburg, Telefon: 06421-690074, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In den Haushalten der BRD leben inzwischen 28 Millionen Haustiere. Das Tier bedeutet für uns im Alltag eine gute Möglichkeit der Erdung und der bedingungslosen ständigen Begleitung. Sie dienen uns im System der Single-Haushalte und Einzelkinder als bewusster Partnerersatz, um im Dialog den Spiegel zum eigenen Inneren herzustellen. Tiere sind Systemvertreter – sie zeichnen sich als Retter und ständiger Dialogpartner in der Beziehung zum Tierhalter aus.
In den alten wissenden Symbolen und den Religionen stellen die Tiere ein Zeichen von Kraft, Erfolg, Schutz, Schnelligkeit sowie spirituelles Urwissen dar.
Beispiele dafür sind Dunja die große Mutter, Hanumann der Loyale und Hilfsbereite, Ganesha der Starke und Weise, die Taube, die Reinheit zum Göttlichen, Anubis der Schakal für den Übergang, das Pferd bei Mongolen und Indianer als ständiger Begleiter.

Der Fragebogen Tiergesundheit und eine direkte oder telefonische Vorstellung der Beschwerden bilden die Basis für Diagnostik und Optimierung durch TimeWaver. Eine Haarprobe oder ein Bild helfen bei der Fokussierung.

1. Der erste Schritt der Testung im Informationsfeld ist die Übersichtsmessung der 52 wichtigsten Organe. Da Tiere nur über Symptome Erkrankungen zeigen können, sind hier, wie oft auch beim Menschen, viele weitere Infektions-Belastungen erkennbar.
2. Es folgt die Messung der Sieben wichtigsten, in der Datenbank der Top 40 enthaltenen, mikrobiellen Belastungen, um zuerst die wesentlichen Nosoden (,,homöopathischen Impfungen" gegen silent inflamations) zu erkennen.
3. Da auch seltenere unterschwellige Belastungen zu finden sind, werden dann die 25 wichtigsten der etwa 8000 Einträge unter der mikrobiellen Ebene getestet.
Wichtige Punkte bei Gruppe 7 (Entgiftung) schließen sich an.
4. Psychisch- seelische Belastungen, auch Familiensysteme Affirmationen (Übernahme der Beschwerden vom Tierhalter) sind oft der Schlüssel für die bessere Gesundheit.
5. Fehlende Mikronährstoffe sind ebenfalls häufig und werden teilweise substanziell über das Futter ausgeglichen.
6. Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten werden mit einbezogen, die Tiere leben immer vermenschlichter und haben hier einen rasanten Anstieg bei den Stalleinstreu- und Umweltunverträglichkeiten.
7. Organpräparate (,,Frischzellen") helfen auch bei älteren Tieren wie Mitochondrien-Aktivierungen. Die Dateisuche Mitochondrien umfasst bei uns über 4000 Parameter und kann gerne angefordert werden.
8. Die Datenbanken Veterinärmedizin liefern oft sehr typische tiermedizinische Angaben.

Die Optimierung wird individuell eingestellt, z.B. alle acht Stunden für 17 Sekunden für 2 – 4 Wochen, in akuten Fällen eher häufiger.

Um die enormen Möglichkeiten unserer Testungen zu erkennen, folgen hier einige Beispiele unserer ,,Telemedizin Naturheilverfahren" zur Tiergesundheit:

> Beispiele